Kunstprojekt „Das Rumoren der Toten“
Die Toten rumoren durch die Zeit. Diese Vorstellung lässt die Künstlerin Pola Polanski nicht los. In ihrem Kunstprojekt „Das Rumoren der Toten“ spürt sie mit großformatigen Kohlezeichnungen sowie kleineren Tusche- und Fineliner-Zeichnungen historischen Autorinnen nach, deren Leben und Werk durch das nationalsozialistische Terrorregime und den Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Es sind berührende, lebendige, verzweifelte Bilder. Im kleineren Format sind sie wie Schreie und auch von Zynismus geprägt. Sie erinnern an die Drastik der gesellschaftskritischen Druckzyklen Francisco de Goyas. Ergänzt wird die Sammlung dieser aufrührenden Kunstwerke durch ein Vorwort des Galeristen Marko Schacher, Gedichte und Essays der Autor:innen Patricia Falkenburg, Jutta Schubert und Peter H.E. Gogolin, sowie ein Interview mit Pola Polanski über ihre Arbeit und Intention.
Das Rumoren der Toten

In diesem Projekt soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern es eine Beziehung zwischen Kreativität und psychischer Krankheit gibt. Und was hat der Wahnsinn mit dem Patriarchat und der Emanzipation der Frau zu tun? Der Philosoph Gilles Deleuze hielt den Wahnsinn für eine revolutionäre Kraft.

Dieses Kunstprojekt spielt mit der Diskrepanz zwischen der Welt der Erwachsenen und der der Kinder unter Verwendung der Symbolik des kleinen unschuldigen Mädchens (Little Girl). Es verbindet die heile Kinderwelt mit den realen Räumen der Gegenwart wie Krieg, Digitalisierung, Mord, Zukunft, Science Fiction, Social Marketing und häuslicher Gewalt. Die Verwendung von Teufeslhörnern kann als ein Bezug auf die Hexenverbrennungen im Mittelalter gesehen werden. Vielleicht sind die kleinen Mädchen gar nicht so unschuldig und sind „Bad little Girls“?

Hier kann man mein Künstlerbuch kaufen:

Hier kann man mein Künstlerbuch „Helter Skelter“ kaufen:
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Das Rumoren der Toten
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Das Rumoren der Toten

In diesem Projekt soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern es eine Beziehung zwischen Kreativität und psychischer Krankheit gibt. Und was hat der Wahnsinn mit dem Patriarchat und der Emanzipation der Frau zu tun? Der Philosoph Gilles Deleuze hielt den Wahnsinn für eine revolutionäre Kraft.

Dieses Kunstprojekt spielt mit der Diskrepanz zwischen der Welt der Erwachsenen und der der Kinder unter Verwendung der Symbolik des kleinen unschuldigen Mädchens (Little Girl). Es verbindet die heile Kinderwelt mit den realen Räumen der Gegenwart wie Krieg, Digitalisierung, Mord, Zukunft, Science Fiction, Social Marketing und häuslicher Gewalt. Die Verwendung von Teufeslhörnern kann als ein Bezug auf die Hexenverbrennungen im Mittelalter gesehen werden. Vielleicht sind die kleinen Mädchen gar nicht so unschuldig und sind „Bad little Girls“?

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Kunstprojekt „Das Rumoren der Toten“
Die Toten rumoren durch die Zeit. Diese Vorstellung lässt die Künstlerin Pola Polanski nicht los. In ihrem Kunstprojekt „Das Rumoren der Toten“ spürt sie mit großformatigen Kohlezeichnungen sowie kleineren Tusche- und Fineliner-Zeichnungen historischen Autorinnen nach, deren Leben und Werk durch das nationalsozialistische Terrorregime und den Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Es sind berührende, lebendige, verzweifelte Bilder. Im kleineren Format sind sie wie Schreie und auch von Zynismus geprägt. Sie erinnern an die Drastik der gesellschaftskritischen Druckzyklen Francisco de Goyas. Ergänzt wird die Sammlung dieser aufrührenden Kunstwerke durch ein Vorwort des Galeristen Marko Schacher, Gedichte und Essays der Autor:innen Patricia Falkenburg, Jutta Schubert und Peter H.E. Gogolin, sowie ein Interview mit Pola Polanski über ihre Arbeit und Intention.
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Das Rumoren der Toten

In diesem Projekt soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern es eine Beziehung zwischen Kreativität und psychischer Krankheit gibt. Und was hat der Wahnsinn mit dem Patriarchat und der Emanzipation der Frau zu tun? Der Philosoph Gilles Deleuze hielt den Wahnsinn für eine revolutionäre Kraft.

Dieses Kunstprojekt spielt mit der Diskrepanz zwischen der Welt der Erwachsenen und der der Kinder unter Verwendung der Symbolik des kleinen unschuldigen Mädchens (Little Girl). Es verbindet die heile Kinderwelt mit den realen Räumen der Gegenwart wie Krieg, Digitalisierung, Mord, Zukunft, Science Fiction, Social Marketing und häuslicher Gewalt. Die Verwendung von Teufeslhörnern kann als ein Bezug auf die Hexenverbrennungen im Mittelalter gesehen werden. Vielleicht sind die kleinen Mädchen gar nicht so unschuldig und sind „Bad little Girls“?

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